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Thailand verbietet ab nächstem Mittwoch vollständig die Einfuhr von Plastikmüll.
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Thailand verbietet ab nächstem Mittwoch vollständig die Einfuhr von Plastikmüll.

19.02.2025

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Einführung

Laut einem Bericht der Zeitung „The Nation“ vom 18. Dezember wird Thailand ab dem 1. Januar 2025 (nächsten Mittwoch) die Einfuhr von Plastikmüll als Rohstoff für Industriebetriebe verbieten. Das thailändische Außenhandelsministerium gab am Dienstag bekannt, dass Importeure in Thailand künftig keinen Plastikmüll mehr ins Land einführen dürfen. Diese Maßnahme soll verhindern, dass Schadstoffe in die Umwelt gelangen und die öffentliche Gesundheit beeinträchtigen.

Hintergrund des Verbots

Diese Initiative wurde ursprünglich vom Ministerium für natürliche Ressourcen und Umwelt vorgeschlagen und am 3. Dezember vom Parlament gebilligt. Sie wurde später am 16. Dezember im offiziellen Regierungsanzeiger veröffentlicht. Der Direktor der Außenhandelsabteilung erklärte, dass diese Maßnahme Klausel 39.15 des thailändischen Zolltarifs ergänzt, die die Einfuhr von Abfällen, Begleitstoffen und Kunststoffabfällen regelt.

Bisher erlaubte die Richtlinie die Einfuhr von Kunststoffabfällen bei lokalen Versorgungsengpässen und mit Genehmigung des Ministeriums für Industrie und Handel. Mit der neuen Ergänzungsklausel werden jedoch ab dem 1. Januar 2025 alle Einfuhren von Kunststoffabfällen verboten. Importeure wurden aufgefordert, alle betroffenen Einfuhren bis zum 31. Dezember 2024 abzuschließen.

Erwartete Auswirkungen

Der Direktor, Arada Fuangtong, betonte, dass das Verbot die Entwicklung des thailändischen Kunststoffrecyclingsektors fördern, eine effizientere Ressourcennutzung gewährleisten und die Gesamtmenge ungenutzter Kunststoffabfälle reduzieren werde. Darüber hinaus soll die Maßnahme dazu beitragen, die Umweltverschmutzung und die öffentliche Gesundheit zu verringern.

(Inhalte und Bilder stammen aus dem Internet.)